Vom 14.09. – 16.09.2026 findet das 32.Seminar für Patientenbetreuer in Soltau / Landhaus Eden statt. Interessenten mögen sich beim LV Vorsitzenden Hansgert Wüst anmelden.
Kehlkopfoperiert.de
Selbsthilfegruppen der Kehlkopfoperierten im LV Niedersachsen / Bremen e.V.
5. August 2026
Neuwahlen des Vorstandes und der Kassenprüfer bei der Vertreterversammlung 2026 am 21. März 2026 in Soltau
Das Wahlergebnis:
Vorsitzender Herr Hansgert Wüst
1. Stellvertretender Vorsitzender Herr Peter Witzke
1. Kassenwart Herr Helmut Schüring
2. Kassenwart Herr Richard Kleier
1. Schriftführer Frau Sigrid Stohl
Ein 2. Schriftführer konnte mangels Disposition nicht gewählt werden,
Beisitzer Herr Henri Behrens
Beisitzer Frau Ingeborg Kleier
Beisitzer Frau Angelika Sobert
Beisitzer Herr Werner Kubitza
Beisitzer Herr Hartmut Fürch
Wahl der Kassenprüfer
Kassenprüfer Herr Gerhard Fading
Kassenprüfer Herr Günter Hagemann
28. Januar 2026
23. Januar 2025
Nachruf Jürgen Reisser
Der Landesverband Niedersachsen / Bremen e. V.
der Kehlkopfoperierten und die Selbsthilfegruppe Hannover haben mit großer
Bestürzung den Tod unseres aktiven Mitgliedes „Jürgen Reißer“ zur Kenntnis
nehmen müssen.
Unser
tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner ganzen Familie
28. März 2024
Auf neuen Wegen unterwegs – Öffentlichkeitsarbeit via Social-Media-Kanälen für die Selbsthilfe
Auf neuen Wegen
unterwegs – Öffentlichkeitsarbeit via Social-Media-Kanälen für die Selbsthilfe
Mutige und engagierte
Selbsthilfeaktive und Gruppenleiter des Landesverbandes Niedersachsen/Bremen
sind für diese 2 ½ -tägige Schulung vom 21.-23.03.2024 nach teilweise längerer
Anfahrt aus ganz Niedersachsen in die Evangelische Akademie Loccum gereist.
Mit Facebook, Instagram,
Blogs und anderen Angeboten des Social-Web ergeben sich neue Möglichkeiten, um
auf Selbsthilfe und die umfassende Arbeit der Selbsthilfegruppen und
Patientenbetreuer: innen aufmerksam zu machen. Hier kann sich das Bekanntmachen
dieser Arbeit vom Monolog zum kreativen Dialog entwickeln. Gleichzeitig besteht
die Herausforderung für die Selbsthilfegruppen darin, die Chancen dieser neuen
Kommunikationsformen zielgruppengerecht zu nutzen und deren Risiken zuverlässig
zu vermeiden.
In dieser Schulung wurde
vielfältige Themen rund um die modernen Formen der Online-Kommunikation
angesprochen.
So verschafften wir uns
zunächst einen Überblick über die verschiedenen Social-Media-Kanäle,
thematisierten das Spannungsfeld medizinischer Themen in sozialen Medien,
machten uns Gedanken über den Umgang mit diffamierenden Bemerkungen, sprachen
das Thema Datenschutz und Privatsphäre an, machten uns Gedanken über die
potenziellen Empfänger der Posts, entwarfen also mögliche „Kunden-Avatare der
Selbsthilfe“, recherchierten Hashtags, um unsere Reichweite zu steigern und
machten uns schlussendlich daran, einen Post zu verfassen.
Einigkeit konnte darüber
hergestellt werden, dass der Arbeitsaufwand zur Pflege eines Accounts nicht
unterschätzt werden darf. Überlegt wurde, welche Möglichkeiten der
Netzwerkarbeit und Kooperation sich auf in diesem Bereich ergeben könnten bspw.
in der Zusammenarbeit mit dem Bundesverband, den Selbsthilfekontaktstellen,
Krankenhäusern, Arzt- und Therapeutenpraxen.
Die
Dozentin versuchte, einen umfassenden Einstieg in die moderne
Online-Kommunikation möglich zu machen. Dabei wurden die neuen Fertigkeiten
nicht nur theoretisch, sondern auch ganz praxisnah direkt im Social-Web getestet.
Getreu dem Motto „Selbsthilfe – nicht nur Stuhlkreis“ wurde die Kreativität
gefordert, um ungewöhnliche Ideen ans Tageslicht zu befördern.
Neben dem
strategischen Wissen wurden so auch die informellen Verhaltensregeln, um selbst
souverän im Social Web zu agieren eingeübt und thematisiert.
Natürlich
blieb auch ausreichend Zeit für den persönlichen Austausch, das Diskutieren
verschiedenster Strategien und Ideen und die kritische Reflexion des Nutzens
von Social-Media für die Selbsthilfe sowie Spaziergänge mit Klosterwald, um die
reale Welt im Frühling genießen zu können.

